Mit eigener Firmenfahne erfolgreich werben

Heimgartner Fahnen AG         3 min Lesezeit     Kategorien: Firmenfahne |
firmenfahnen

Werbung funktioniert nicht nur mithilfe von Printanzeigen, Spots im TV und Rundfunk oder durch Online Marketing. Auch die Aussendarstellung auf natürlichen, gut sichtbaren Werbeträgern wie Gebäuden oder Fahrzeugen kann sehr effektvoll sein. Zu diesen Mitteln gehört auch die Werbung mit einer Firmenfahne.

Werbung mit der Firmenfahne: einprägsam und individuell

Mit der Fahne in den Firmenfarben inklusive Logo hebt sich ein Unternehmen deutlich von der Masse ab. Die Werbebotschaft der wehenden Flagge ist sehr einprägsam und erscheint gleichzeitig höchst individuell, denn eine Fahne wirkt immer offiziell und bedeutsam.

Das eigene Logo auf der Werbefahne unterzubringen bedeutet wahrhaft, Flagge zu zeigen. So eine Fahne ist am passenden Fahnenmast unübersehbar, nicht umsonst nutzen alle grossen Unternehmen dieses Mittel. Es lässt sich vor den eigenen Unternehmensgebäuden hervorragend platzieren und ist weithin sichtbar, der Aufdruck des Firmenlogos und die Gestaltung in den Firmenfarben – so vorhanden – stärkt enorm die Corporate Identity.

Kunden und Geschäftspartner, aber auch blosse Interessenten nehmen die Fahne stets wahr, der Wiedererkennungswert ist erstklassig. Um diesen Effekt zu erzielen, darf es sich allerdings nicht um eine x-beliebige Fahne handeln. Grösse, Farbe, Mast und Logo müssen stimmig zusammenpassen.

Mast und Flagge: passende Grössenverhältnisse

Die Grösse von Mast und Fahne, aber auch die verwendeten Materialien bewirken einen optischen Effekt und sind zudem aus rein physikalischen Gründen bedeutsam.

Eine kleine Hissfahne am grossen Mast wirkt unbeholfen, die groe Flagge am minimalistischen Mast hätte eine regelrecht alberne Wirkung – selbst wenn sich beides technisch realisieren lässt. Doch die Hersteller von Fahnen und Masten verweisen auch aus Sicherheitsgründen auf die passenden Grössenverhältnisse.

Bei starken Windgeschwindigkeiten ist eine Fahne hohen mechanischen Kräften ausgesetzt, die der Mast und auch die Befestigungselemente aushalten müssen. Aus rein optischen Gründen ergibt sich ein harmonisches Gesamtbild bei einem Abstand zwischen Fahnenunterkante und Boden von mindestens drei Metern.

Bei der Verwendung von Bannern und Auslegern sollte der Mast idealerweise die doppelte Höhe der Flagge aufweisen. Es gibt Standardgrössen (Hochformat bis 150 x 600 cm, Querformat bis 300 x 300 cm), auch Sonderformate sind möglich und erlaubt.

Masten sind sind standardmässig bis 12 m Höhe, weit verbreitet sind Höhen von 7 – 10 m. Die empfohlenen Relationen zwischen Masthöhe und Fahnengrösse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Fahnenmasten mit 5 – 6 m Höhe: Hissflagge bis 120 x 120 cm, Auslegerfahne bis 120 x 300 cm
  • Fahnenmast mit 7 m Höhe: Hissflagge bis 150 x 150 cm, Auslegerfahne bis 120 x 400 cm
  • Fahnenmast mit 8 m Höhe: Hissflagge bis 200 x 200 cm, Auslegerfahne bis 120 x 500 cm
  • Fahnenmast mit 9 – 10 m Höhe: Hissflagge bis 250 x 250 cm, Auslegerfahne bis 150 x 600 cm
  • Fahnenmast mit 12 m Höhe: Hissflagge bis 300 x 300 cm, Auslegerfahne bis 150 x 700 cm

Alternativen zur Hissfahne

Manchmal soll es nicht die grosse Hissfahne sein, dennoch kann das Logo werbewirksam präsentiert werden. Es eignen sich nämlich auch Beach- oder Squareflags (Strand oder Platz) als Fahne für das eigene Unternehmen. Ihre Grösse hängt vom Aufstellungsort ab. Beide Alternativen gibt es wiederum in unterschiedlichen Formaten, sodass Flächen mit wenig Platzangebot ebenfalls gut für das wehende Logo geeignet sind.

Design der Firmenfahne

Idealerweise verfügt das Unternehmen über eine eigene Firmenfarbe, in welcher die Fahne naturgemäss designt wird. Das ist nicht immer gegeben, obgleich es eigentlich zur Corporate Identity gehört. Hinzu kommen das Logo, das fast jedes Unternehmen verwendet, und – nicht zu vergessen – ein eigenes Schriftbild. All das will auf der Fahne untergebracht sein. Hierbei ist zu beachten: Eine Fahne ist kein Briefkopf. Unter anderem weht sie im Wind, Schriftzüge und selbst das Logo sind also nicht immer erkennbar. Beim Design sollten die Verantwortlichen sehr genau die Platzierung der einzelnen Elemente überdenken. Ein einfaches Beispiel: Der grosse, sich über die Gesamtbreite einer Hissflagge erstreckende Schriftzug mit dem Unternehmensnamen und möglicherweise noch einem Motto dürfte ausser bei ausreichendem Wind praktisch nie zu erkennen sein. Ein relativ kleines Logo hingegen, das in Mastnähe oben platziert wird, bleibt auch bei hängender Flagge sichtbar. Nur muss diese Art der Gestaltung zum Logo passen. Wenn es doch ein grosser Schriftzug sein soll, bietet sich ein Ausleger an, der die Fahne stets in ihrer ganzen Pracht herabhängen lässt. Darüber hinaus haben Unternehmen und Vereine Vorteile, zu deren Corporate Identity ein Muster gehört, wie das etwa beim FC Bayern München der Fall ist. Hier besteht das Muster aus Rhomben über die gesamte Fläche, und diese sind immer erkennbar, wie immer auch die Flagge hängt. Denselben Effekt erzielt eine einmalige Firmenfarbe. Wer solche Gestaltungsmittel schon in seine Corporate Identity eingebaut hat, sollte sie für die Fahne unbedingt nutzen.

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